Abnehmen und die Wachstumshormone
Es gibt, soweit ich das bis jetzt verstanden habe, keine wichtigeren Hormone als die Wachstumshormone, auch wenn es um das Abnehmen geht. Wachstumshormone sind erst einmal notwendig für das Wachstum in den Entwicklungsjahren bis ins Teenageralter. Wachstumshormone werden in der Hypophyse bzw. Hirnanhangdrüse erzeugt.
Nachdem der menschliche Körper seine volle Größe erreicht hat, nimmt der Spiegel der Wachstumshormone allmählich und ständig ab. Im Pensionsalter sind die Wachstumshormone fast gänzlich verschwunden.
Die Aminosäuren (Aminosäuren = Eiweiß) L-Arginin, L-Ornithin und L-Lysin etwa spielen eine wichtige Rolle bei der Produktion von Wachstumshormonen. Deshalb ist auch das eiweißreiche Essen am Abend! Auch eine ausreichende Versorgung Vitamin C ist notwendig, um die Wachstumshormonproduktion anzukurbeln. Die Vitamin C Versorgung stellt man am besten mit einem Glas Zitronensaft am Abend sicher. Die Zitrone soll möglicht gut ausgepresst werden und der gesamte ausgepresste Saft, also alles, was nicht an der Schale haften bleibt, in den Zitronensaft gegeben werden. Wem der Zitronensaft zu sauer ist, der sollte diesen am besten mit einem Naturprodukt wie Honig süßen. Aber auch ohne ausreichende Zinkversorgung wird die Wachstumshormonproduktion eingeschränkt. Eine gute Versorgung mit Zink kann man am sichersten mit den im Handel verfügbaren Zinkpräparaten erreichen.
Eine optimale Wachstumshormonproduktion fördert in jedem Alter den Fettabbau, Muskelaufbau und führt zur Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens. Wer rgelmäßig trainiert, auf eine ausgewogene Nährstoffversorung, am besten mit einem hohen Anteil an Bio-Lebensmitteln sorgt und die oben angeführten Punkte beachtet, kann damit rechnen, dass er bis ins hohe Alter körperlich und geistig fit bleibt.
Wenn man effizient abnehmen will ist die Wachstumshormonproduktion meiner Meinung und Erfahrung nach essentiell. Da die Wachstumshormone eine wichtige Steuerfunktion für die übrige Hormonproduktion darstellen, kann deren Wichtigkeit nicht genügend betont werden.
Die Funktion der Schilddrüse wird zum Beispiel durch die Wachstumshormone gesteuert. Eine verlangsamte Schilddrüsenfunktion fördert Leistungsabsenkung und Fettansatz, eine zu starke Schilddrüsenfunktion Nervosität und Untergewichtigkeit!